Tief greifende Entwicklungsstörungen Autismus Diese Störung ist nicht wirklich gut erforscht. So beschreibt das Wort „Autismus“ eher einen Zustand, als ein konkretes Krankheitsbild. Eben weil Autisten oftmals abgekoppelt von Ihrer Umwelt leben, ist es schwierig, zu beschreiben, was tatsächlich in Ihnen vorgeht, ob sie intelligenzgemindert oder gar über-intelligent sind. Eingeschränkte [Read More]
Umschriebene Entwicklungsstörungen
Umschriebene Entwicklungsstörungen Sprechen und Sprache Hier handelt es sich um Störungen, bei denen die normalen Muster des Spracherwerbs von frühen Entwicklungsstadien an beeinträchtigt sind. Die Störungen können nicht direkt neurologischen Störungen oder Veränderungen des Sprachablaufs, sensorischen Beeinträchtigungen, Intelligenzminderung oder Umweltfaktoren zugeordnet werden. Umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache ziehen [Read More]
Intelligenz
Intelligenzminderung Es handelt sich hier um eine stehen gebliebene, unvollständige Entwicklung der geistigen Fähigkeiten. Betroffen davon sind meist Kognition (Denken), Sprache, motorische und soziale Fertigkeiten, die zur Minderung des Intelligenzniveaus beitragen. Unterschieden hiervon wird die Demenz, bei der es sich um den Abbau bereits vorhandener Intelligenz handelt. Weiterlesen
Störungen bei Kindern und Jugendlichen
Kinder und Jugendliche können Störungen aufweisen, wie Sie auch Erwachsene haben. Einige Störungsbilder sind jedoch auch altersspezifisch, bzw. beginnen im Kindesalter. Weiterlesen
Störung der Sexualpräferenz
Störung der Sexualpräferenz Hierunter fallen alle sexuellen Präferenzen, die den „Normalbereich“ verlassen. Dann spricht man von Deviationen oder Perversionen. Eine solche abnorme Abweichung liegt vor, wenn Weiterlesen
Störung der Geschlechtsidentität
Störung der Geschlechtsidentität In der 11. Version des ICD wurde bereits 2019 die Diagnose „Störungen der Geschlechtsidentität“ ersetzt durch die Fachbezeichnung „geschlechtsspezifische Abweichung“. Sie stellt keine Störung mehr da. Hier besteht eine Diskrepanz zwischen der angeborenen, biologischen und der psychisch erlebten Geschlechtsidentität. Man spricht auch von Transsexualität. Weiterlesen
Sexuelle Funktionsstörungen
Sexuelle Funktionsstörungen Gestört sein können neurophysiologische oder affektive Reaktionen menschlicher Sexualität, ungeachtet der Ursache – psychisch oder körperlich. Die Funktionen können dabei geschwächt sein, ausfallen oder gesteigert sein. Weiterlesen
Homosexualität
Homosexualität Homosexualität bezeichnet die Zuwendung zum gleichen Geschlecht, bei Männern spricht man von „schwul“ bei Frauen von „lesbisch“ Weiterlesen
Sexualstörungen
Sexualität ist beim Menschen längst nicht nur ein Mittel der Fortpflanzung, sondern auch des Lustgewinns und des persönlichen Ausdrucks. Sie hat viele Facetten und selbst Homosexualität ist, zumindest in den westlichen Ländern, eine wenigstens von wissenschaftlicher Seite aus akzeptierte Lebensform. Sexualstörungen beziehen sich auf Funktion, Identität und Präferenz. Weiterlesen
Fettsucht – Adipositas
Fettsucht – Adipositas Fettzellen (Adipozyten) nehmen überschüssige Nahrung auf, wandeln z.B. Zucker in Fett um und speichern es. In Notzeiten werden diese Triglyceride wieder in Zucker umgewandelt. Weiterlesen
Ess-Brech-Sucht – Bulimie
Ess-Brech-Sucht – Bulimie Die Bulimie ist von so genannten Fressanfällen, verbunden mit Erbrechen, geprägt. Im Unterschied zur Anorexia nervosa sind körperliche Symptome kaum vorhanden. Typisch sind jedoch Zahnschäden, die durch Magensäure hervorgerufen werden. Ebenso Entzündungen der Speiseröhre, bedingt durch das häufige Erbrechen. Weiterlesen
Magersucht – Anorexia Nervosa
Magersucht – Anorexia Nervosa Die Übersetzung für Anorexie ist gestörte Nahrungsaufnahme, die für Bulimie lautet „Ochsenhunger“. Weiterlesen
Ess-Störungen
Zu den Ess-Störungen gehören die Magersucht, die Ess-Brech-Sucht und die Adipositas. Unser „Normalgewicht“ errechnet sich u.a. aus dem Body-Mass-Index (BMI) nach der Formel: Körpergewicht/(Körpergröße)2 Weiterlesen
Schlafstörungen bei psychischen Erkrankungen
Schlafstörungen bei psychischen Erkrankungen Wie eben schon gesehen, können Schlafstörungen auch durch Missbrauch oder bei Abhängigkeit von psychotrop (auf die Psyche) wirkenden Substanzen auftreten. Auch kann ein Entzug von diesen Substanzen eine Schlafstörung hervorrufen. Weiterlesen
Schlafstörungen bei organischen Krankheiten
Schlafstörungen bei organischen Krankheiten Bei Schlafstörungen können auch organische Erkrankungen zu Grunde liegen, wie bspw. Weiterlesen
Parasomnien
Parasomnien Alpträume: Sie treten vorzugsweise im REM-Schlaf oder in frühen Morgenstunden auf. In ihnen werden lebensbedrohliche Situationen erlebt, die mit Angst oder Beschämen empfunden werden. Häufig kommen Sie in belastenden Situationen oder nach Absetzen von REM-Schlaf unterdrückenden Substanzen wie Alkohol oder bestimmten Antidepressiva vor. Bei Alpträumen ist der Erwachende sehr schnell orientiert. Bei [Read More]
Dyssomnien
Dyssomnien Dies sind Ein- und Durchschlafstörungen in Verbindung mit Tagesmüdigkeit. Sie sind nicht organisch, bzw. primär. Intrinsische Schlafstörung (Die Ursachen liegen im Inneren): Dies sind Ein- oder Durchschlafstörungen, mindestens dreimal pro Woche während mindestens eines Monats. Dabei erwacht der Patient früh und hat tagsüber Einbußen in seiner (Denk)Leistung. Auffällig ist [Read More]
Einteilung der Schlafstörungen
Einteilung der Schlafstörungen Es werden nach der ICSD-R (Internationale Klassifikation der Schlafstörungen) drei Gruppen unterschieden Weiterlesen
Physiologie des Schlafs
Mithilfe eines Elektrookulogramms (ein Gerät, das Augenbewegungen aufzeichnet) wurde erstmals 1951 festgestellt, dass die Augen im Laufe des Schlafs periodische Bewegungsphasen zeigen, die man später REM-Phasen nannte (REM= rapid eye movement: rasche Augenbewegung). Ein Zusammenhang zwischen diesen REM-Phasen und dem Träumen wurde immer wahrscheinlicher, als festgestellt wurde, dass sich Testpersonen, [Read More]
Schlafstörungen
Schlafstörungen kommen sowohl im normalpsychischen, als auch im krankhaften Bereich vor. Sie können sich in Einschlafstörungen äußern, in Durchschlafstörungen, also verbunden mit früherem Aufwachen, in zu kurzem oder auch zu langem Schlaf, bzw. hier einer nicht durch zu wenig Schlaf begründeten Dauermüdigkeit. Die Ursachen hierfür können entweder im Inneren des [Read More]
