Picturebook Einteilung und Diagnose psychischer Störungen

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Picturebook Einteilung und Diagnose psychischer Störungen
Merkzettel

In diesem Picturebook werden die Grundlagen für die Themen zur Prüfungsvorbereitung für den Heilpraktiker Psychotehrapie gelegt: Die Einteilung der psychischen Störungen, das erstgespräch und die Diagnose.

Es enthält alle notwendigen Themen in grafischer Darstellung. dadurch können Sie die Informationen auf vielfältige art ausfnehmen und immer wieder anders sehen uns erlernen.

Folien 2 bis 9: Es liegt in der Natur der Menschen und vor allem der Wissenschaft, Wissen zu strukturieren. Dazu ist die Systematik da. Früher wurden die psychischen Krankheitsbilder im triadischen System strukturiert. Hier wurden die Störungen nach ihren Ursachen beurteilt, nämlich Die rein psychischen Ursachen (bspw. Neurosen) Die rein körperlichen Ursachen (bspw. Demenz) und Die nicht geklärten Ursachen (affektive und schizophrene Störungen) Letztere nannte man „endogen“. Heute wird nach genauen Diagnosekriterien vorgegangen. Die ICD hält sich hierbei an die wahrnehmbaren Symptome und nicht an die Ursache. Außerdem bezieht sie noch andere Kriterien, wie das  soziale Umfeld, etc. ein. 
 

Folien 10 bis 12: Zunächst erfolgt eine Anamneseerhebung. Sie beginnt mit dem ersten Kontakt mit dem Patienten und wird gefolgt von einer Befragung. Hier erzählt zunächst der Patient, danach stellt der Therapeut Fragen und schließlich kann der Patient eventuell fehlende Punkte ergänzen. Die Befragung durch den Therapeuten erfolgt unter anderem nach den Richtlinien der ICD- 10.
 

Folien 13 bis 30: Bei der Anamnese werden die Elementarfunktionen abgefragt. Das sind die nach außen sichtbaren Funktionen, die bei einer psychischen Störung Fehlfunktionen aufweisen können. Hierzu gehören z.B: DAS Denken; die Wahrnehmung, die Erinnerung und einige mehr.
 

Folien 31 bis 34: Aus der Befragung ergibt sich dann der Befund, der dann schließlich zur Stellung der Diagnose und der Differentialdiagnose führt. Die Differenzialdiagnose beschreibt alternative Diagnosen. Dies kann wichtig sein, da man sich nicht immer gleich zu 100% festlegen kann. Außerdem können Testverfahren (bspw. Ein Intelligenztest), Interviews und zusätzliche apparative diagnostische Verfahren angewandt werden, die einen Befund sichern. Schließlich kommt all das in die Krankenakte und wird nach Beendigung in einer Epikrise zusammengefasst.
 

Einzelne Themen:

Systematik psychischer Erkrankungen:

Das Triadische System
ICD-10 und DSM-IV
Das psychotherapeutische Erstgespräch
Symptomatologische Diagnostik:

Bewusstseinsstörung
Orientierungsstörungen
Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen
Denkstörungen
Wahn
Zwänge
Wahrnehmungsstörungen
Ich-Störungen
Störungen der Affektivität und Angst
Antriebsstörungen und psychomotorische Störungen
Kontaktstörung
Außerdem:

Syndromale Diagnostik
Klassifikatorische Diagnostik
Instrumente zur Befunderhebung
Befunddokumentation
Apparative Zusatzdiagnostik

 

Datei:

Picturebook Probe Systematik
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Diesen Artikel haben wir am Freitag, 26. Juli 2019 in unseren Katalog aufgenommen.

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