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	<title>PegasusZentrum</title>
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	<description>Informationen um Therapie &#38; Beratung</description>
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		<title>David Servan-Schreiber, Die Neue Medizin der Emotionen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel des Buches hört sich &#8211; wie so viele Titel solcher Bücher &#8211; reißerisch an, fast schon so reißerisch, dass man das Buch gar nicht mehr lesen mag. Es mag eine unangenehme Angewohnheit der Verlage zu sein (oder auch &#8230; <a href="http://www.pegasuszentrum.de/blog/?p=457">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-316" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Buchempfehlung Psychiatrie" src="http://www.pegasuszentrum.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/medizin_emotionen.gif" alt="Buchempfehlung Psychiatrie" width="100" height="145" align="left" />Der Titel des Buches hört sich &#8211; wie so viele Titel solcher Bücher &#8211; reißerisch an, fast schon so reißerisch, dass man das Buch gar nicht mehr lesen mag. Es mag eine unangenehme Angewohnheit der Verlage zu sein (oder auch der Autoren) immer wieder derartige Titel zur Verkaufsförderung zu verwenden. Dieses Buch nicht zu lesen wäre allerdings schlicht schade, denn: Es ist gut!</p>
<p><span id="more-457"></span>David Servan-Schreiber ist Wissenschaftler, Mediziner und Psychiater, selbst unzufrieden über die oftmals wenig hilfreichen und schon gar nicht nachhaltigen Therapiemöglichkeiten bei psychiatrischen Erkrankungen. Er hat im Laufe seiner Tätigkeit aber Wege gefunden, diesen Seelenleiden anders zu begegnen, und zwar mit sehr einfachen, wissenschaftlich erwiesenen Methoden.</p>
<p>Er beschreibt vier Wege, Ängste, Depresionen, Burnout und ähnliche Leiden zu behandeln und gibt zudem spannende und sehr lehrreiche Informationen über das Zusammenspiel zwischen Körper und Geist.</p>
<p>Sehr empfehlenswert &#8211; sowohl für das eigene Leben, vor allem aber auch für die therapeutische Praxis!</p>
<p>ISBN 3442153530<br />
Amazon-Preis: Euro 9,95<br />
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442153530/wwwpegasuszen-21" target="_blank"> Bei Amazon kaufen</a></p>
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		<title>PegasusZentrum Rundbrief zum neuen Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[PegasusZentrum Rundbrief &#8211; Weihnachten 2011/Neujahr 2012 „Lernen Sie Ihre Theorien, so gut Sie nur können, aber lassen Sie sie beiseite, wenn Sie das Wunder der lebendigen Seele berühren“ (C.G. Jung) nach längerer Zeit finden Sie nun unseren Rundbrief wieder in &#8230; <a href="http://www.pegasuszentrum.de/blog/?p=452">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PegasusZentrum Rundbrief &#8211; Weihnachten 2011/Neujahr 2012</p>
<p><em><strong>„Lernen Sie Ihre Theorien, so gut Sie nur können,</strong></em> <em><strong>aber lassen Sie sie beiseite, wenn Sie das Wunder der lebendigen Seele berühren“</strong></em><br />
<em><strong>(C.G. Jung)</strong></em></p>
<p><em><strong><span id="more-452"></span></strong></em>nach längerer Zeit finden Sie nun unseren Rundbrief wieder in Ihrem Postfach und Experten würden sagen, dass zu viel Zeit vergangen ist, weil man mit seinen Kunden doch so oft wie möglich kommunizieren sollte. Selbst aber Besitzer von E-Mail-Postfächern und Smartphones sind wir der Meinung, dass es mittlerweile ein Zuviel an Informationen gibt.</p>
<p>Heute jedenfalls, Sie haben es vielleicht schon bemerkt, gibt es wirklich Neues zu zeigen, nämlich unser Design. Es hat eine Menge Spaß gemacht und in diesem Zuge möchten wir uns bei unserer Designerin, Bianka Stucke (http://www.sign-arts.de/joomla/), recht herzlich bedanken und hoffen, dass wir auch Ihnen mit noch mehr Übersichtlichkeit helfen konnten.</p>
<p>Und außerdem haben wir durchaus kommuniziert: Mit unseren Kunden, denen wir mit Rat und Tat beiseite standen (also mit Ihnen) und mit unseren Schülern, die wir (Brigitte Walz und Joachim Letschert) im Präsenzunterricht ausgebildet haben. An alle ein herzliches Dankeschön für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit.</p>
<p>Nun wäre wohl Zeit für einen Jahresrückblick, aber da die Medien ja nicht müde wurden und werden, jedes noch so unbedeutende Detail nochmals aufzukochen, lassen wir es einfach und wünschen Ihnen einen schönen Jahresausklang mit allen Festlichkeiten, die Sie feiern und begehen und freuen uns zu jeder Zeit, von Ihnen zu hören.</p>
<p>Alles Gute und auf bald</p>
<p>Ihr PegasusZentrum<br />
Joachim Letschert</p>
<p><strong>Farbfreuden</strong><br />
Unsere Reihe &#8220;Farbe und Therapie&#8221; erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Hier finden Sie Farbscheiben und Mobiles, nicht nur für die Therapie, sondern für eine vielfältige Verwendung in Heim und Praxisräumen. Schauen Sie sich einfach mal um und erfreuen Sie sich an der Farbenpracht von Rusylchrist.<br />
<a href="http://www.pegasuszentrum.de/index.php?cPath=73" target="_blank">Mehr zu Farbe und Therapie</a></p>
<p><strong>Spickzettel</strong><br />
Die Spickzettel bieten eine gute Vorbereitung auf die mündlichen Prüfungsfragen, die ja nicht im Multiple-Choice gestellt werden, sondern in freier Rede und Antwort. Solide mit einer Metall-Spiralbindung und Schutzfolie versehen, werden Sie weit über die Prüfung hinaus Ihre Freude daran haben, zum Beispiel, um eben mal was nachzuschlagen.<br />
<a href="http://www.pegasuszentrum.de/index.php?cPath=68_80" target="_blank">Mehr zu den Spickzetteln</a></p>
<p><strong>Selbststudium</strong><br />
Unsere Komplettpakete, alle Themengebiete auf einem Mal oder monatlich strukturiert zugesandt und wahlweise auch nach Medium (Hörbuch, DVD, Skripte, Lerntafeln, etc.) sortiert, bieten Ihnen nicht nur einen Preisvorteil, sonder erlauben es Ihnen so zu lernen, wie Sie es wollen.<br />
<a href="http://www.pegasuszentrum.de/index.php?cPath=1_81_89" target="_blank">Komplett-Pakete für den Heilpraktiker für Psychotherapie</a><br />
<a href="http://www.pegasuszentrum.de/index.php?cPath=2_84_91" target="_blank">Komplett-Pakete für den Heilpraktiker</a></p>
<p><strong>Letschert und Walz Präsenzseminare</strong><br />
Nicht jeder will sich allein zu Haus auf die Überprüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie vorbereiten. Für alle &#8220;Gruppenlerner&#8221; haben wir seit diesem jahr auch etwas im Programm:<br />
Die Anmeldungen zur Ausbildung Heilpraktiker für Psychotherapie für das kommende Jahr laufen bereits und wir freuen uns, dass im April nächsten Jahres schon wieder der neue Jahreskurs im Odenwald-Institut stattfinden wird.<br />
Außerdem bieten wir &#8211; Brigitte Walz und Joachim Letschert &#8211; im kommenden Jahr den ersten Prüfungsvorbereitungskurs für Heilpraktiker/Psychotherapie an.<br />
<a title="Ausbildung HPP" href="http://www.letschert-und-walz.de/index.php/termine/categoryevents/1-hpp" target="_blank">Ausbildung Heilpraktiker für Psychotherapie am Odenwald-Institut</a><br />
<a title="Crashkurs HPP" href="http://www.letschert-und-walz.de/index.php/component/eventlist/details/7-HPP%20Crash" target="_blank">Crash-Kurs Heilpraktiker für Psychotherapie</a></p>
<p><strong>In diesem Sinne</strong> nochmals vielen Dank für Ihre zahlreichen Rückmeldungen und auf ein weiteres erfolgreiches Jahr, das ja, glaubt man den Majas, ein recht spannendes zu werden verspricht. So oder so alles Gute wünschen Ihnen</p>
<p>Uwe Koppers, Joachim Letschert<br />
und der ganze Rest vom PegasusZentrum</p>
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		<title>Soziale Phobien unter Jugendlichen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 08:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Psychothrapie]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Weit verbreitet: Soziale Phobien bei Jugendlichen &#8211; Goethe-Universität Frankfurt, 19. September 2011 / 208 Frankfurter Psychologen legen Ergebnisse einer repräsentativen Studie mit über 600 Schülern in Frankfurt und Landkreis Darmstadt-Dieburg vor FRANKFURT. Soziale Phobien sind bei Heranwachsenden zwischen 14 und &#8230; <a href="http://www.pegasuszentrum.de/blog/?p=443">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weit verbreitet: Soziale Phobien bei Jugendlichen &#8211; Goethe-Universität Frankfurt, 19. September 2011 / 208</p>
<p>Frankfurter  Psychologen legen Ergebnisse einer repräsentativen Studie mit über 600  Schülern in Frankfurt und Landkreis Darmstadt-Dieburg vor FRANKFURT.  Soziale  Phobien sind bei Heranwachsenden zwischen 14 und 20 Jahren weit  verbreitet. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der  Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie der  Goethe-Universität, an der über 600 Jugendliche verschiedener Schulen in  Frankfurt und im Landkreis Darmstadt-Dieburg teilnahmen. Sie wurden  unter anderem befragt, ob sie Ängste vor Begegnungen mit Menschen und  vor Situationen entwickeln, in denen Leistungen von ihnen erwartet  werden. Bei 13 Prozent der Befragten fanden die Frankfurter  Wissenschaftler Hinweise darauf, dass eine soziale Phobie vorliegt.</p>
<p><span id="more-443"></span></p>
<p>Mit  10,6 Prozent gegenüber 17 Prozent ist der Anteil  „hoch-sozial-ängstlicher“ Schüler aus ländlichen Gebieten etwas geringer  als in den städtischen Bezirken. In dieser Gruppe sind Mädchen mit 59  Prozent stärker vertreten als Jungen; Unterschiede zwischen den  Schulformen stellten die Forscher nicht fest. „60 Augenpaare starren  mich an, wenn ich an der Tafel was erklären muss. Das halte ich nicht  aus, am liebsten würde ich abgehauen.“ Was dieser Fünfzehnjährige  beschreibt, erleben viele Heranwachsende: Sie haben dauerhafte und  übertriebene Angst vor Begegnungen mit anderen, insbesondere ihnen nicht  bekannten Menschen, sowie vor Leistungsanforderungen. Deshalb vermeiden  sie zunehmend Situationen, die soziale Begegnungen und Leistungen von  ihnen verlangen.</p>
<p>„Diese  psychische Störung ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen im  Jugend- und jungen Erwachsenenalter, wobei soziale Ängste mit einem  hohen Risiko für einen vorzeitigen Schulabbruch einhergehen“, erläutert  die wissenschaftliche Geschäftsführerin der Verhaltenstherapieambulanz,  Dr. Regina Steil. Circa fünf bis zehn Prozent aller Jugendlichen  erkranken im Laufe ihres Lebens an einer sozialen Phobie. „Außerdem  haben diese Jugendliche Schwierigkeiten, Freundschaften aufzubauen oder  später beruflichen Erfolg zu haben“, ergänzt Diplom-Psychologin  Franziska Schreiber.</p>
<p>Die  Befragung und ihre Auswertung liefern den Frankfurter Wissenschaftlern  wichtige Anhaltspunkte für die Therapie der Jugendlichen, die stark an  sozialen Ängsten leiden. „Die gute Nachricht ist, dass soziale Phobien  erfolgreich behandelt werden können“, so Steil. Dennoch gab es bislang  nur sehr wenige Behandlungsstudien bei Jugendlichen mit sozialer Phobie  in Deutschland, welche die Wirksamkeit psychotherapeutischer Therapien  untersuchen. Aus diesem Grund wird nun im Rahmen einer großangelegten  multizentrischen Therapieforschungsstudie unter anderem an der  Goethe-Universität ein Wirksamkeitsvergleich von zwei in der Praxis  häufig eingesetzten Therapieverfahren durchgeführt.</p>
<p>„Um nun  die Therapieverfahren bei Jugendlichen zu erproben, suchen wir aktuell  in der Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie der  Goethe-Universität jugendliche Studienteilnehmer im Alter zwischen 14  und 20 Jahren, die an Symptomen der sozialen Phobie leiden“ fügt  Projektmitarbeiterin Lena Krebs an. Die Behandlung ist als  Einzeltherapie angelegt und umfasst, nach einer Phase der  Eingangsdiagnostik, 25 Sitzungen. Nach Beendigung der Therapie erfolgen  jeweils nach sechs und zwölf Monaten Nachfolge-Untersuchungen.</p>
<p>Informationen:  Dipl.-Psych. Lena Krebs, Abteilung Klinische Psychologie und  Psychotherapie, Campus Bockenheim, Tel: (069) 798-23981, <a href="mailto:%3Ca%20href="> </a><a href="mailto:krebs@psych.uni-frankfurt.de">krebs@psych.uni-frankfurt.de</a>&#8220;&gt;  <a href="mailto:krebs@psych.uni-frankfurt.de">krebs@psych.uni-frankfurt.de</a></p>
<p>Die  Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der  europäischen Finanzmetropole Frankfurt. 1914 von Frankfurter Bürgern  gegründet, ist sie heute eine der zehn drittmittelstärksten und größten  Universitäten Deutschlands. Am 1. Januar 2008 gewann sie mit der  Rückkehr zu ihren historischen Wurzeln als Stiftungsuniversität ein  einzigartiges Maß an Eigenständigkeit. Parallel dazu erhält die  Universität auch baulich ein neues Gesicht. Rund um das historische  Poelzig-Ensemble im Frankfurter Westend entsteht ein neuer Campus, der  ästhetische und funktionale Maßstäbe setzt. Die „Science City“ auf dem  Riedberg vereint die naturwissenschaftlichen Fachbereiche in  unmittelbarer Nachbarschaft zu zwei Max-Planck-Instituten. Mit über 55  Stiftungs- und Stiftungsgastprofessuren nimmt die Goethe-Universität  laut Stifterverband eine Führungsrolle ein.</p>
<p>Herausgeber:  Der Präsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Redaktion:  Ulrike Jaspers, Referentin für Wissenschaftskommunikation, Abteilung  Marketing und Kommunikation, Senckenberganlage 31, 60325 Frankfurt am  Main, Tel: (069) 798-23266, Fax: (069) 798-28530, <a href="mailto:%3Ca%20href="> </a><a href="mailto:jaspers@pvw.uni-frankfurt.de">jaspers@pvw.uni-frankfurt.de</a>&#8220;&gt;  <a href="mailto:jaspers@pvw.uni-frankfurt.de">jaspers@pvw.uni-frankfurt.de</a></p>
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		<title>K-Pax — Alles ist möglich</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 08:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Für (angehende) Psychotherapeuten bietet dieser Film wirklich alles, was das Herz begehrt. Eine gute Story, gute Schauspieler und zudem einen (wenn auch hollywoodreifen) Einblick in die Psychiatrie. Prot heißt der Hauptdarsteller, der angeblich vom Planeten K-Pax kommt und dies auch &#8230; <a href="http://www.pegasuszentrum.de/blog/?p=439">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für (angehende) Psychotherapeuten bietet dieser Film wirklich alles, was das Herz begehrt. Eine gute Story, gute Schauspieler und zudem einen (wenn auch hollywoodreifen) Einblick in die Psychiatrie.<span id="more-439"></span></p>
<p>Prot heißt der Hauptdarsteller, der angeblich vom Planeten K-Pax kommt und dies auch immer wieder &#8220;unter Beweis&#8221; stellt. Marc heißt sein Psychiater, der selbstredend versucht, ihm das Gegenteil zu beweisen. Der Film spielt größtenteils in der Psychiatrie, in der ein bunter Reigen an Psychosen und Persönlichkeitsstörungen herumlaufen, alles liebenswerte Charaktere, niemals überzeichnet oder gar ins Lächerliche gezogen.</p>
<p>Neben den Therapiestunden befreit Prot durch geschickte Manipulationen die Menschen von ihren quälenden Störungen, während sich um ihn (Prot) eine spannende Geschichte um seine tatsächliche Herkunft aufspannt. Marc nämlich gibt sich nicht so leicht geschlagen und recherchiert in kriminalistischer Manier nach Prots Geschichte.</p>
<p>Er stößt dabei auf einen Mann, der auf tragische Weise seine Familie verloren und sich (so Marc) ein zweites Ich zugelegt hat, mit dem er von nun an lebt. In eindrucksvollen Bildern wird eine Geschichte erzählt, die fast ein gutes Ende zu nehmen scheint. Tut sie auch, alerdings anders, als von allen (inklusive dem Zuschauer) erwartet:</p>
<p>Prots Abreise steht bevor und er kann nur einen Menschen auf seinen Planeten, auf dem alles so wundervoll zu sein scheint, mitnehmen. Er bereitet ein Auswahlverfahren vor, nach dessen Durchführung diese eine Person feststehen soll und erzeugt große Aufruhr in der Klinik.</p>
<p>Der Tag seiner Abreise bildet den großen Showdown in diesem Film und lässt alle mit einem großen &#8220;vielleicht&#8221; zurück. Ein durch und durch spannender Film mit tollen Bildern, grandioser Musik und tollen Schauspielern &#8211; und somit auch für nicht-Therapeuten bestens geeignet.</p>
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		<title>Namensgebung und Homöopathie &#8211; Erfolg für den HP/Psycho</title>
		<link>http://www.pegasuszentrum.de/blog/?p=433</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 07:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. &#8220;Heilpraktiker für Psychotherapie&#8221; ist OK! Durch den Beschluss des niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 7. Februar 2011 ist nun nach langem Rechtsstreit endlich klargestellt: Die Berufsbezeichnung &#8220;Heilpraktiker für Psychotherapie&#8221; ist legitim, sachgerecht und unanfechtbar. Und: Die Gesundheitsbehörden – in ganz Deutschland &#8230; <a href="http://www.pegasuszentrum.de/blog/?p=433">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. &#8220;Heilpraktiker für Psychotherapie&#8221; ist OK!</strong></p>
<p>Durch den Beschluss des niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 7. Februar 2011 ist nun nach langem Rechtsstreit endlich klargestellt: Die Berufsbezeichnung &#8220;Heilpraktiker für Psychotherapie&#8221; ist legitim, sachgerecht und unanfechtbar. Und: Die Gesundheitsbehörden – in ganz Deutschland – sind nicht befugt, uns andere Bezeichnungen vorzuschreiben!<span id="more-433"></span></p>
<p>Zum Nachlesen oder Weitergeben an örtliche Gesundheitsämter o.ä. finden Sie den Text des Beschlusses auf unserer Homepage unter &#8220;Aktuelles&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.vfp.de/aktuelles/news/244-beschluss-ueber-die-zulaessigkeit-der-bezeichnung-heilpraktiker-fuer-psychotherapie.html">http://www.vfp.de/aktuelles/news/244-beschluss-ueber-die-zulaessigkeit-der-bezeichnung-heilpraktiker-fuer-psychotherapie.html</a></p>
<p><strong>2. Heilpraktiker für Psychotherapie dürfen in Sachsen homöopathische Arzneimittel zu psychotherapeutischen Zwecken verschreiben</strong></p>
<p>Eine entsprechende Anfrage unseres Mitglieds Renate Winkelmann aus Dresden beim zuständigen sächsischen &#8220;Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz&#8221; erbrachte folgende Antwort:</p>
<p>&#8220;Gemäß § 48 Absatz 1 des Arzneimittelgesetzes dürfen Arzneimittel, die der Verschreibungspflicht unterliegen, nur bei Vorliegen einer ärztlichen, zahnärztlichen oder tierärztlichen Verschreibung an Verbraucher abgegeben werden… Allöerdings folgt aus der genannten Vorschrift auch, dass die Abgabe aller nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel – gleich ob apothekenpflichtig oder freiverkäuflich – keiner ärztlichen, zahnärztlichen oder tierärztlichen Verschreibung bedarf. Daher darf eine von Heilpraktikern angefertigte Verschreibung dieser Arzneimittel selbstverständlich beliefert werden.&#8221;</p>
<p>Damit ist Sachsen das elfte von 16 Bundesländern, das dem Heilpraktiker für Psychotherapie ermöglicht, homöopathische Mittel in seine psychotherapeutische Behandlung einzubeziehen: Baden-Württemberg /  Bayern /  Berlin /  Bremen /  Mecklenburg-Vorpommern / Niedersachsen /  Rheinland-Pfalz /  Saarland /  Sachen / Schleswig-Holstein /  Thüringen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Psychosomatik &#8211; wenn der Geist den Körper krank macht</title>
		<link>http://www.pegasuszentrum.de/blog/?p=430</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 07:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
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		<category><![CDATA[Placebo]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Psychosomatik geht man davon aus, dass seelische Unausgeglichenheit zu chronischen Erkrankungen führen. Kandidaten für solche Erkrankungen sind beispielsweise Rheuma, Bluthochdruck, Asthma und Magen- und Darmentzündungen. Sie können sich vorstellen, dass die Medizin über dererlei unbeweisbaren Humbug not amused &#8230; <a href="http://www.pegasuszentrum.de/blog/?p=430">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Psychosomatik geht man davon aus, dass seelische Unausgeglichenheit zu chronischen Erkrankungen führen. Kandidaten für solche Erkrankungen sind beispielsweise Rheuma, Bluthochdruck, Asthma und Magen- und Darmentzündungen.<span id="more-430"></span></p>
<p>Sie können sich vorstellen, dass die Medizin über dererlei unbeweisbaren Humbug not amused ist, denn empirisch lässt sich so etwas ob der Komplexität kaum erfassen. Also streichen viele Mediziner diese Annahme gleich aus ihrem Repertoire und zücken die Rote Liste (in der alle Medikamente ausgelistete sind, fein nach ihrer Wirkung aufgedröselt).</p>
<p>In der Praxis sind diese Beobachtungen allerdings von hohem Nutzen, denn gerade solche schweren Symptome bieten ein deutliches Bild, dass es zu bearbeiten gilt und so manche Erkrankung, auch schwere, wurde geheilt, eben durch eine psychotherapeutische Bearbeitung. Dabei – und das ist das Wichtige – nicht von Belang, ob die Theorie der Psychosomatik tatsächlich schlüssig oder beweisbar ist.</p>
<p>Es ist nicht wichtig, ob ein das Erscheinen eines Symptoms, dass nach seiner Bearbeitung verschwindet, tatsächlich auch die in der Therapie besprochene Ursache hatte. Das Entscheidende ist, dass – und so viel sollte heute wenigstens anerkannt sein – unser Geist in der Lage ist, Symptome heilen zu können.</p>
<p>Es sollte zudem kein Zweifel bestehen, dass der Geist in Form unseres Gehirns ohne Frage mit unserem gesamten Körper verwoben ist und natürlich beeinflussen unsere Gedanken und unsere grundsätzlichen Lebenseinstellungen auch unser körperliches Befinden.</p>
<p>Fast mutete es wie Haarspalterei an, wenn wir zwanghaft versuchen, auftretenden Symptomen eine geistige Haltung aufzuzwängen. Denn zum einen ist unser subjektives erleben mit allen Wertvorstellungen und Interpretationen unserer Situation derart komplex, dass es fast verrückt erscheint, hier einen kleinen gemeinsamen Nenner für alle Menschen zu finden. Zum anderen ist es in der Therapie nicht von Belang, was in Büchern steht und was andere zu einer rheumatischen Erkrankung zu sagen haben.</p>
<p>Entscheiden ist, was der Patient zu seiner Erkrankung zu sagen hat, welches Bild sich ihm darstellt, wenn er an die Entstehung, den Zeitpunkt der Entstehung, die Einschränkungen und auch den Gewinn zu sagen hat, die mit seiner Erkrankung in Verbindung stehen.</p>
<p>Um es deutlich zu sagen: ich hege überhaupt keinen Zweifel an einer Verbindung zwischen Körper und Geist und mit scheint es fast irrsinnig, auch nur eine Sekunde an einer Verbindung zwischen unserem Geist und einer Symptomatik zu zweifeln. Ich hege allenfalls Zweifel an der Art und Weise, dieses so mächtigen Mechanismus in ein Korsett zu zwängen und ihn wissenschaftlich erfassen zu wollen. Das ist, als wolle man eine Formel finde die, wendete sie jeder an, ein gleichförmiges Leben prophezeite, sozusagen ein Leben ohne Ecken und Kanten.</p>
<p>Das ist die Hybris unsere Zeit: was wir nicht verstehen, das existiert nicht, aber wir sind (immer) nahe dran, das Leben voll und ganz zu verstehen und vor allem zu beherrschen. Die psychologische Praxis ist und sollte der Ort sein, an dem eben diese Gleichförmigkeit nicht stattfindet, sondern an dem vielmehr mit der Sprache unseres Körpers und unseres Geistes individuell gearbeitet wird, die jeder anders spricht.</p>
<p>Psychotherapie im Falle von körperlichen Erkrankungen ist immer ein entschlüsseln von Symbolen, ein erkennen von Kommunikation, die eben nicht nur durch gesprochene Sprache, Gestik und Mimik stattfindet, sondern im Falle der Selbstkommunikation immer auch durch unseren Körper. Wenn es dem Team bestehen aus Klienten und Psychotherapeuten gelingt, diese Sprache zu entschlüsseln, dann ist alles möglich.</p>
<p>Die Gralsfrage mag helfen: „Oheim, was fehlet Dir?“</p>
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		<title>Kleines Naturkräuter-Einmaleins – Gänseblümchen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 07:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kräuter-Einmaleins]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Gänseblümchen ( Bellis perennis ) Vorkommen: ganz Europa auf normalen Böden Was wird gesammelt: Blätter und Blüten im Frühjahr Wirkstoffe: Gerb,- und Bitterstoffe, Schleime, Saponine, ätherische Öle, Flavonide* und Anthoxanthin* &#160; Wirkungsweise: regt den Stoffwechsel an, Verdauungsfördernd und krampfstillende Wirkung &#8230; <a href="http://www.pegasuszentrum.de/blog/?p=425">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-316" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Buchempfehlung Psychiatrie" src="http://www.pegasuszentrum.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Gaensebluemchen.gif" alt="Buchempfehlung Psychiatrie" width="150" height="147" align="left" />Gänseblümchen<br />
( Bellis perennis )</p>
<p>Vorkommen: ganz Europa auf normalen Böden<br />
Was wird gesammelt: Blätter und Blüten im Frühjahr<br />
Wirkstoffe: Gerb,- und Bitterstoffe, Schleime, Saponine, ätherische Öle, Flavonide* und Anthoxanthin*</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wirkungsweise: regt den Stoffwechsel an, Verdauungsfördernd und krampfstillende Wirkung bei Husten</p>
<p>Zubereitung: 1 gehäufter Eßlöffel auf 0,25 Liter Wasser ( Tee ), auf´s Brot oder zu Salaten</p>
<p><em>Texte und Fotos: Heiko Anders, <a href="http://www.fashion-act.de" target="_blank">www.fashion-act.de</a></em></p>
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		<title>Weltbilder 1 &#8211; vom Glauben und Wissen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 07:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Psychothrapie]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bild unserer Welt Gibt es Gott oder gibt es ihn nicht? Eine Frage, die unsere Welt vermutlich seit Anbeginn der menschlichen Rasse beschäftigt. Ich finde, dass sich diese Frage nicht wirklich stellen muss. Wir alle Leben nach einem Weltbild. &#8230; <a href="http://www.pegasuszentrum.de/blog/?p=422">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Das Bild unserer Welt</strong></p>
<p><em>Gibt es Gott oder gibt es ihn nicht? Eine Frage, die unsere Welt vermutlich seit Anbeginn der menschlichen Rasse beschäftigt. Ich finde, dass sich diese Frage nicht wirklich stellen muss.</em></p>
<p><em> </em></p>
</div>
<p><em> </em>Wir alle Leben nach einem Weltbild. Und in den meisten Fällen leben wir nach der Regel der großen Zahl, will heißen: Das, was die meisten glauben, glauben wir auch. Natürlich höre ich Sie jetzt sagen: „Nein, ich glaube etwas anderes als die meisten anderen – ich gehe zum Homöopathen, weil ich an die Schulmedizin nicht mehr glaube!“</p>
<p>„Gut“, entgegne ich, „was allerdings nichts daran ändert, dass Sie an Krankheit glauben, die durch einen Heiler geheilt werden muss.“ Spinnen wir den Dialog kurz weiter. Sie könnte nun entgegnen, das es sich hier aber um eine sanfte Medizin handelte, worauf ich entgegnen würde, dass es mir egal sei, ob ich schulmedizinisch oder homöopathisch krank sei. Um es deutlicher zu machen: ich habe nichts gegen Homöopathen, aber ich habe auch nichts gegen Schulmediziner. Ich habe etwas gegen den Glauben, dass nur andere meinen Körper heilen können und ich allenfalls begünstigend einwirken kann.</p>
<p><span id="more-422"></span></p>
<p><strong> </strong><strong>Ich glaube was, was viele glauben</strong></p>
<p>Um auf den Ursprung meiner Ausführungen zurückzukommen: Wir mögen hie und da etwas anderes glauben als es die Masse tut. In aller Regel jedoch müssen wir uns eingestehen, dass die Grundlage unseres Glaubens (in diesem Falle der Glaube an Krankheit und Heilung) sich doch sehr ähnelt. Grundlegend Anderes anzunehmen, als es die meisten tun scheint gefährlich und erfordert Mut. Zumindest nehmen wir es so wahr. Es beraubt uns unter Umständen die Zugehörigkeit zu dem System, dem uns zugehörig fühlen. Und Zugehörigkeit ist für den Mensch etwas sehr wesentliches.</p>
<p>Als Beispiel möchte ich einen psychisch Kranken Menschen nehmen: Ein Mensch mit einer Wahnkrankheit. Er interpretiert (nach Lehrbuchmeinung) die Realität krankhaft falsch und ist auch nicht von davon zu überzeugen, dass er sie falsch interpretiert. Das kann im Einzelfall tatsächlich tragisch sein: Stellen Sie sich vor, sie sähen in jedem Menschen, der Ihnen begegnet, einen CIA-Agenten, der Sie verfolgt und Ihnen ans Leder möchte. Und nichts und niemand könnte Sie davon überzeugen, dass es sich hier um einen normalen Passanten und da um die Kassiererin im Supermarkt handelt. Sie lebten ein Leben in Angst, vor jedem und allem. Nun, das nennt man psychotisch oder Wahnkrank. Solche Menschen werden in Anstalten befördert und mit Medikamenten ruhiggestellt. Nochmals: Daran ist erst einmal nichts Schlimmes und oftmals haben wir keine anderen Möglichkeiten, mit einer solchen Situation umzugehen.</p>
<p>Schauen wir uns nun einen Gottesfürchtigen Menschen an. Versuchen Sie, ihn vom Gegenteil Gottes zu überzeugen. Er wird Ihnen viele Beweise liefern, die für Gott sprechen und sich unter Umständen um nichts in der Welt auch mal nur Ihre Argumente anhören wollen. Der Papst hat beispielsweise vor kurzem die Vorhölle abgeschafft.</p>
<p>Versuchen Sie einen Reiki-Meister davon zu überzeugen, dass es so etwas wie heilende universelle Energie nicht gibt: Er wird Ihnen Beweise liefern von durch ihn geheilten Menschen. Sie könnten vermutlich genauso viele Menschen finden, die eben nicht durch Reiki geheilt wurden. Dann allerdings müssen Sie sich eine Litanei an Argumenten anhören: Es wurde nicht richtig gemacht, der Mensch wollte gar nicht geheilt werden oder: Irgendwann müssen wir eben auch sterben. Bingo. Und genau das ist es.</p>
<p><strong>Glaube als Vehikel zur Erklärung der Welt</strong></p>
<p>Den Wahnsinnigen in der Psychiatrie unterscheidet vom Wahnsinnigen im normalen Leben also lediglich, dass das, woran er glaubt so ungewöhnlich ist, dass man ihn als wahnsinnig bezeichnet. Wenn Sie unüberzeugbar daran glauben, nichts Wert zu sein, obwohl es natürlich nicht so ist, dann bezeichnen wir das nicht als Wahnsinnig, sondern als normal. Weil eben viele Menschen an solche Dinge glauben.</p>
<p>Glaube ist eben nur ein Vehikel, das uns plausibel macht, warum etwas so geschehen kann, wie wir es wollen. Wir können uns, wollen wir mal glauben,  selbst heilen. Der Glaube allerdings ist zu gering, als dass es funktionierte. Also müssen wir unserem Willen, heil werden zu wollen auf die Sprünge helfen. Mit Homöopathie oder mit Schulmedizin. Es ginge auch ohne, allein uns fehlt der Glaube.</p>
<p>Um es noch mal deutlich zu machen: Wir können jetzt, in diesem Moment glauben, dass wir körperliche Beschwerden haben, weil in uns ein Problem herumschwirrt, dass sich eben körperlich festsetzt. Das ist ein guter Anfang, lässt die Schmerzen allerdings nicht verschwinden.</p>
<p>Wir können im nächsten Schritt an die Psychoanalyse glauben, die uns sagt, dass dies etwas mit frühkindlichen Erlebnissen zu tun hat. Und wir können daraufhin zu einem Psychoanalytiker (oder zu irgendeinem anderen Therapeuten) gehen und mit der Forschung beginnen.</p>
<p>Der Psychoanalytiker glaubt nun seinerseits, dass es eine ganze Zeit dauern wird, bis wir an die Ursachen unseres Problems gekommen sind. Sie werden es erraten: Wir benötigen dann auch eine lange Zeit, bis wir eine mögliche Ursache gefunden haben.</p>
<p>Meistens sind unsere Schmerzen immer noch da oder sogar stärker geworden. Also beginnen wir jetzt daran zu glauben, dass es eben um ein noch anderes Problem geht, und forschen weiter. Oder wir glauben an das Phänomen der Erstverschlimmerung und sind wiederum erleichtert. Es ist eben das Wesen des Wahnsinns, immer wieder Erklärungen zu finden, warum die Welt eben so (schlecht) ist, wie sie ist. Unbeirrbare Fehlinterpretation der Realität – wie es die Psychologen nennen.</p>
<p>Sie nämlich glauben auch an all diese Krankheiten. Warum auch nicht: Es ist ihr Job und sie verdienen ihr Geld damit. Das macht Sie zu reinen Krankheitsverwaltern, denn sie lassen den Patienten in dem Glauben, dass er aus unerfindlichen Gründen krank geworden ist und er, wenn überhaupt, nur durch die Errungenschaften Ihrer Wissenschaft geheilt werden kann.</p>
<p>Hier und da gibt es natürlich auch hier Ausbrecher. Doch diese werden nicht selten als Dissidenten bezeichnet. Als schwarze Schafe, die der Realität nicht ins Auge schauen wollen. Das ist nicht schlimm, sondern normal. Und genauer betrachtet, handeln wir alle nach diesem Schema.</p>
<p><strong>Glauben Sie doch, was Sie wollen!</strong></p>
<p>Was bleibt ist die Erkenntnis, dass wir glauben können und dürfen, was wir wollen. Es gibt keine Grenzen und auch keine Verbote. Es gibt allenfalls Konsequenzen. Wenn wir jemanden umbringen, dann kommen wir ins Gefängnis. Deshalb ist es noch lange nicht verboten. Es ist sogar erlaubt, allerdings eben mit der Konsequenz, dass wir ins Gefängnis kommen, weil eben die meisten anderen Menschen nicht mit unserem Weltbild zufrieden sind. So einfach ist das.</p>
<p>Nun, wir dürfen also auch daran glauben, ein wertvoller, gesunder Mensch zu sein, der einen tollen Beruf hat, eine erfüllte Partnerschaft und des weiteren mehr. Wir dürfen. Und die Tatsache, dass wir es nicht tun, oder wenn, nur mit Einschränkungen, bedeutet noch lange nicht, dass es nicht stimmt.</p>
<p>Allerdings haben aus meiner Erfahrung heraus viele Menschen Angst, an so etwas zu glauben. Vielleicht, weil Ihre Freunde plötzlich dieses Weltbild nicht mehr teilen wollen (Jammern macht eben auch Freunde), vielleicht aus Angst vor der eigenen Courage, vielleicht auch, weil Sie anders erzogen wurden. Ich kann Ihnen aus meiner Erfahrung (als Mensch und aus meiner Gesprächspraxis) sagen, dass es unglaublich müßig und vor allem oft langatmig und nicht selten zwecklos ist, an den Hinderungsgründen unseres Glücks zu arbeiten. Es vertreibt die Zeit und mag unserem Leben einen gewissen Sinn geben, dies zu tun, weil gewisse Lehren uns eingeimpft haben, dass der Sinn des Lebens die Entwicklung der Persönlichkeit ist. Und dazu gehört eben auch, das Durchleben von Leid, das Aufarbeiten von Karma und dergleichen mehr.</p>
<p>Um jedoch auf den Ursprung meiner Ausführungen zurück zu kommen: Niemand kann uns sagen, ob das tatsächlich so ist. Weder der tibetische Mönch, noch der Papst, noch der Glückscoach, noch der Psychoanalytiker und auch nicht der frisch gechannelte aufgestiegen Meister. Vielleicht gibt es diesen Meister. Ich selbst mag die Vorstellung einer solchen Himmelshierarchie nicht sonderlich. Vielleicht aber ist das Channelmedium lediglich ein verrückter, der glaubt, Botschaften zu empfangen. All das kann sein und es liegt mir fern, es als Unsinn zu titulieren.</p>
<p><strong>Was hilft ist gut!</strong></p>
<p>Für mich stellt sich lediglich die eine Frage: Bringt es mir etwas und hilft es mir. Schauen Sie auf Ihr Leben zurück. Hat es Ihnen wirklich (!) etwas gebracht, täglich zu beten, wöchentlich homöopathische Medikamente einzunehmen, monatlich von hohen meistern gechannelte Exkurse durchzuarbeiten, Mantras zu singen oder ihr Ego zu bekämpfen. Hat sich Ihr Leben dadurch tatsächlich oder auch annähernd so entfaltet, wie Sie sich es wünschen? Wurden Ihre Bedürfnisse erfüllt, und zwar in einem Maße, in dem sie sich ohne all dies nicht erfüllt hätten?</p>
<p>Wenn nicht, drängt sich mir die Frage auf: Warum machen Sie es dann, bzw., warum machen Sie dann nicht etwas anderes. Auch hier kann man nun nächtelang durchanalysieren, warum, wieso, weshalb. Das ändert allerdings nichts an meiner Frage.</p>
<p>Und so bleibt die Erkenntnis, dass jeder Mensch nach seinem Weltbild lebt und damit glücklich werden muss – was auch immer er unter Glück versteht.</p>
<p>Die Aufgabe eines Therapeuten besteht lediglich darin, seinen Klienten in dessen Streben zu unterstützen und immer wieder einmal die unangenehme Frage zu stellen: „Sind Sie zufrieden mit Ihrer Welt?“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kleines Naturkräuter-Einmaleins &#8211; geflecktes Lungenkraut</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter-Einmaleins]]></category>

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		<description><![CDATA[Geflecktes Lungenkraut ( Pulmonaria officinalis ) Vorkommen: nördliches Europa bis Mittelrussland Was wird gesammelt: Blätter und Wurzeln im Sommer Wirkstoffe: Kieselsäure, Schleime, Saponine*, Gerbstoffe sowie zahlreiche Mineralien Wirkungsweise: wirksam gegen Lungenleiden, Hustenreiz,- und Entzündungshemmend Zubereitung: etwas 1 gehäufter Eßlöffel auf &#8230; <a href="http://www.pegasuszentrum.de/blog/?p=419">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-316" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Buchempfehlung Psychiatrie" src="http://www.pegasuszentrum.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/geflecktes_lungenkraut.gif" alt="Buchempfehlung Psychiatrie" width="150" height="147" align="left" /><strong>Geflecktes Lungenkraut</strong><br />
( Pulmonaria officinalis )</p>
<p>Vorkommen:  nördliches Europa bis Mittelrussland<br />
Was wird gesammelt: Blätter und Wurzeln im Sommer<br />
Wirkstoffe: Kieselsäure, Schleime, Saponine*, Gerbstoffe sowie zahlreiche Mineralien<br />
Wirkungsweise: wirksam gegen Lungenleiden, Hustenreiz,- und Entzündungshemmend<br />
Zubereitung: etwas 1 gehäufter Eßlöffel auf 0,5 Liter Wasser ( Tee )</p>
<p><em>Texte und Fotos: Heiko Anders, <a href="http://www.fashion-act.de" target="_blank">www.fashion-act.de</a></em></p>
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		<title>Kleines Naturkräuter-Einmaleins &#8211; Bärlauch</title>
		<link>http://www.pegasuszentrum.de/blog/?p=409</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 12:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kräuter-Einmaleins]]></category>

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		<description><![CDATA[Bärlauch (Allium ursinum ) Vorkommen: Bärlauch kommt in ganz Europa auf nährstoffreichen Böden vor. Was wird gesammelt: Blätter vor der Blüte im zeitigen Frühjahr, Zwiebeln im Herbst. Wirkstoffe: Allicin*, Vitamin A und C, ätherische Öle und Selen. Wirkungsweise: Blutdruckregulierend, Appetitanregend, Cholesterinspiegelausgleichend, &#8230; <a href="http://www.pegasuszentrum.de/blog/?p=409">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-316" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Buchempfehlung Psychiatrie" src="http://www.pegasuszentrum.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/baerlauch2.gif" alt="Buchempfehlung Psychiatrie" width="150" height="135" align="left" />Bärlauch (Allium ursinum )<br />
<strong><em>Vorkommen</em></strong>: Bärlauch kommt in ganz Europa auf nährstoffreichen Böden vor.<br />
<strong><em>Was wird gesammelt</em></strong>: Blätter vor der Blüte im zeitigen Frühjahr, Zwiebeln im Herbst.<br />
<strong><em>Wirkstoffe</em></strong>: Allicin*, Vitamin A und C, ätherische Öle und Selen.<br />
<strong><em>Wirkungsweise</em></strong>: Blutdruckregulierend, Appetitanregend, Cholesterinspiegelausgleichend,<br />
harntreibend, wirkt sich stärkend auf das Immunsystem aus und schützt vor Atrerienverkalkung.<br />
<strong><em>Zubereitung</em></strong>: gehackt mit wenig Öl als Pesto eingefroren, frisch aus´s Brot oder zu Salaten</p>
<p><em>Texte und Fotos: Heiko Anders, <a href="http://www.fashion-act.de" target="_blank">www.fashion-act.de</a></em></p>
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